„träumen“ klingt nach in Stimmen und Emotionen

Besuchereindrücke, Künstlerperspektiven und Stimmen aus der Stadt

Das Thema »träumen«, gepaart mit wiederum innovativen Formaten und außergewöhnlichen Künstlern, lockte so viele Besucher in die Stadt wie kein anderes Zwischentöne-Thema davor. Auch nach dessen Abschluss träumten Besucher, Künstler und Presse weiter und ließen uns an den nachklingenden Gedanken und Emotionen teilhaben.

 

„Die Aufbereitung des vermeintlich romantischen Themenkreises »träumen« mit politischer Utopie und psychologischen Deutungen, vermischt mit sommerlicher Leichtigkeit, traf den Nerv der Zeit“.
Silvia Thurner, Redakteurin Kultur-Zeitschrift

 

Tausend und eine Nacht
Der musikalische Spaziergang von allen Seiten beleuchtet

 Nicht nur für Besucher, sondern auch für Künstler ermöglichen die Zwischentöne neue Erlebnisse: „Ich habe schon in vielen Locations gespielt, aber in einem Kino war es für mich das erste Mal. Die Atmosphäre war ganz besonders. Für mich war das Format vollkommen neu, dass der erste Konzertteil kammermusikalisch an verschiedenen Orten, der zweite Teil Zwischentoene 17-2dann im Montforthaus mit Tuttiorchester stattfindet.“
Ulrike Neubacher, Harfistin Duo Flutarp im Kino Rio

„Das Streichsextett von Arnold Schönberg mit dem Titel »Verklärte Nacht« war bezaubernd und fesselnd. Im Gewölbekeller des Altstadthauses Sonne wurde die Musik zur intimen, dichten Atmosphäre. Aus meinem geplanten Spaziergang zu den fünf musikalischen Angeboten der Zwischentöne wurde ein erfüllendes Verweilen und ich hörte das Stück ein zweites Mal. Das nochmalige Hören des Werkes ließ erst die Finessen und die Tiefe der Musik deutlich werden.“
Rupert Tiefenthaler, Besucher musikalischer Spaziergang (Bild)

„Ich finde dies eine sehr gelungene und gut organisierte Veranstaltung, da die Zuhörer und -seher nicht geordnet Platz nehmen (müssen), sondern sich durch unsere doch sehr ansehnliche Stadt bewegen konnten, vielleicht sogar die eine oder andere entdeckung gemacht haben. Zudem sind Personen, die ansonsten nicht unbedingt auf dieser musikalischem Welle reiten, in den Genuss des einen oder anderen Konzertbeitrags gekommen.“
Reinhard Rauch, Gastronom Innenstadt (Bild)

 

Mir träumte, ich wäre ein Schmetterling…Zwischentoene 17-2
Das ist Luxus früh morgens um 7

„Das Konzertformat hat was. Ist es nicht purer Luxus, schon auf den Beinen zu sein, mit vom Tag unverdorbenen Ohren Marimba-Klängen zu lauschen, Dichtern und Denkern in ihre Träume zu folgen?  Christoph Indrist an der Marimba spielt hellwach, pocht uns geistesgegenwärtig aus der Schläfrigkeit und lässt die Texte nachhallen.“
Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt

 

Feenkönigin
Faszination schaffen bei Kindern durch märchenhaftes MusiktheaterZwischentoene 17-2

„Diese Veranstaltung hat uns sehr gut gefallen. Meine Kinder waren so fasziniert und total begeistert. Die Musik war wunderschön und die gesamte Gestaltung war sehr Kindgerecht und schön gemacht. Ich war beeindruckt. Ich hoffe sehr, dass es diese Möglichkeiten für Kinder öfters gibt. Herzlichen Dank für die Möglichkeit, unseren Kindern die Liebe zur Kultur so „schmackhaft“ zu machen!“
Gabi Arbeiter, Besucherin aus Bregenz

 

Hugo-Siegerkonzert „Morpheus Metamorphose“

 „Höchst willkommene Wellen“ spürte VN-Kulturredakteurin Christa Dietrich bei der Aufführung des HUGO-Siegerprojekts Zwischentoene 17-2„Morpheus Metamorphose“ und fand höchst lobende Worte für die Umsetzung durch das Gewinnerteam aus Nürnberg: „Im ensemble fraktale sind nicht nur gute Interpreten, sondern auch herausragende Arrangeure versammelt… die auf ein feingliedriges Zusammenwirken setzen, das anregend wirkt, unterstützt von computergesteuerten Lichtprojekten wegträumen lässt , zugleich aber wieder hellwach macht.“

„Am meisten beeindruckte die Stringenz, mit der es dem ensemble fraktale gelang, die zugrundeliegenden künstlerischen Ideen gleichwertig durch die Medien der Musik, des Tanzes und der Visuals zu führen und darzustellen…“
Silvia Thurner, Redakteurin Kultur-Zeitschrift