Aktuelle Interpreten

Zech-sw

Professorin für Regionalplanung an der TU Wien, Gründerin des Raumplanungsbüros »stadtland« mit Standorten in Wien und Bregenz. Sie arbeitet seit vielen Jahren zu unterschiedlichen Aufgabenstellungen in der Region und gehört zu den ausgewiesenen Expertinnen für Entwicklungsfragen des Vorarlberger Rheintals.

 

sov

Seit dem Start der »Montforter Zwischentöne« im Februar 2015 entwickeln wir jedes Jahr eine Aufführung in Kooperation mit dem Symphonieorchester Vorarlberg. Zu unserem Schwerpunkt »erfinden – probieren, irren, probieren« im Winter 2016 führten wir das Orchester mit dem Grenzgänger zwischen Klassik und Elektronischer Musik, dem Klaviervirtuosen Francesco Tristano, zusammen. Seit 2005 leitet Gérard Korsten das Orchester. Der Klangkörper arbeitet projektorientiert und studiert pro Saison bis zu zwölf Programme ein. Dies garantiert das sehr hohe Niveau des Symphonieorchesters, nachzuhören auf Tonträgern zahlreicher TV-, Rundfunk- und CD-Produktionen.

Tausend und eine Nacht: Ein musikalischer Spaziergang

Samstag, 1. Juli 2017, Monftforthaus Feldkirch und Altstadt

Mareile Blendl Foto 3

Mareile Blendl studierte an der Folkwang Universität und debütierte am Staatsschauspiel Dresden. 2002 wechselte sie an Claus Peymanns Berliner Ensemble. Seitdem ist sie sowohl auf deutschen Bühnen als auch bei Film- und Fernsehen tätig.

Mir träumte, ich wär ein Schmetterling

Freitag, 30. Juni 2017, 7.00 bis 8.00 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Indrist-SW

Christoph Indrist studierte Schlagwerk am Landeskonservatorium Vorarlberg und am Mozarteum Salzburg. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Solistenwettbewerbe und u.a. Mitglied des Symphonieorchesters Liechtenstein.  

Mir träumte, ich wär ein Schmetterling

Freitag, 30. Juni 2017, 7.00 bis 8.00 Uhr, Montforthaus Feldkirch

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Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Vorarlberger Barockorchester Concerto Stella Matutina einen fixen Platz in der Reihe der führenden Originalklang-Ensembles Österreichs erspielt. Aus der Kulturszene des länderübergreifenden Bodenseeraumes ist CSM nicht mehr wegzudenken. Die »Montforter Zwischentöne« arbeiten in ihren Konzertdramaturgien regelmäßig mit dem experimentierfreudigen Ensemble zusammen, u.a. in der umjubelten Inszenierung von Händels »Messiah« im November 2016.

 

The Fairy Queen

Freitag, 30. Juni 2017, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Drewermann-SW

Eugen Drewermann ist Psychotherapeut, streitbarer und umstrittener Theologe mit kirchlichem Lehrverbot und Schriftsteller mit internationaler Reichweite. Er beschäftigte sich in seinem Werk unter anderem mit der tiefenpsychologischen Deutung von antiken Mythen, Bibel texten oder Märchen. Der heilige Wald, der mörderische Wald von Hänsel und Gretel oder eben der Zauberwald von Shakespeares Kobold Puck spielen in diesen Menschheitsträumen eine zentrale Rolle.

The Fairy Queen

Freitag, 30. Juni 2017, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch

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Joachim Höchbauer, Bass, war Mitglied der Regensburger Domspatzen und studierte an den Musikhochschulen in München und Köln. Nach langjähriger Mitwirkung im Collegium Vocale Gent unter Philippe Herreweghe, tritt er heute vermehrt als Solist in Erscheinung. Er ist ein aus – gewiesener Experte im Bereich Alte Musik und musizierte mit Ensembles wie dem Concerto Köln oder Concerto Brandenburg, bei der Ruhrtriennale oder in der Oper Gent.

 

The Fairy Queen

Freitag, 30. Juni 2017, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Leonor Amaral 1

»Ein Ausbund an stimmlicher Beweglichkeit!« schrieb die Süddeutsche Zeitung begeistert über die gebürtige Portugiesin. Leonor Amaral studierte Gesang in Lissabon und absolvierte ein Managementstudium. Nach dem Bachelor in Management führte sie ihr Studium in Köln bei Christoph Prégardien fort. In der Spielzeit 2013/2014 war sie im Internationalen Opernelitestudio am Theater Lübeck engagiert. Sie ist mehrfache 1. Preisträgerin des Wettbewerbs »Jugend musiziert« und Stipendiatin des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Köln.

 

The Fairy Queen

Freitag, 30. Juni 2017, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch

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René Dalpra ist Typograph und Gestalter in Götzis. Seit vielen Jahren arbeitet er an freien Fotografieprojekten, schwarz-weiß mit einer analogen Rolleiflex. Eine Auswahl seiner langjährigen Beobachtungen der Örfla-Schlucht im Vorarlberger Rheintal ist heuer im renommierten Verlag für Fotokunst Otto Müller in Salzburg erschienen.

 

The Fairy Queen

Freitag, 30. Juni 2017, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Foto Dworzak

Der Architekt mit Büro in Lustenau gehört zu den renommiertesten Baukünstlern und Planungsexperten des Landes. Er studierte u.a. am Pratt-Institute in New York, lehrte an Hochschulen in den Vereinigten Staaten, Ägypten oder Belgien und leitete von 2012 bis 2016 das Architekturinstitut der Universität Liechtenstein, wo er auch heute noch unterrichtet.

 

Vision Rheinstadt

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.00 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium, Festsaal

Josef Mathis

Josef Mathis war 33 Jahre lang Bürgermeister von Zwischenwasser und langjähriger Obmann der Gemeindekooperationen »Landbus Oberes Rheintal« und »Region Vorderland-Feldkirch«. Josef Mathis ist Obmann des Vereins »Zukunftsorte« und Vorstand von »Landluft – Verein für Baukultur«.

 

Vision Rheinstadt

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.00 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium, Festsaal

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Maren Peter arbeitet bei Metron, einem der bekanntesten Schweizer Planungsbüros für Raumentwicklung, das seit vielen Jahren diverse Kommunen Vorarlbergs in Raumplanungsfragen berät. Die Geographin beschäftigt sich mit Fragen des koordinierten Wachstums von Regionen.

 

Vision Rheinstadt

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.00 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium, Festsaal

2010-03 BGM Rümmele-SW

Wolfgang Rümmele plädiert für die Erhaltung der Gemeindeautonomie und gegen die Zusammenlegung der Gemeinwesen des Rheintals zu einer zentral verwalteten Einheit. Der langjährige Bürgermeister von Dornbirn, der größten Stadt des Tals, gehört zu den bekanntesten Kommunalpolitikern des Landes. Ursprünglich Gymnasiumsprofessor für Biologie, war er über 30 Jahre lang in führenden Funktionen der Stadt wie den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Finanzen oder Stadtplanung tätig.

 

Vision Rheinstadt

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.00 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium, Festsaal

Nonconform, Architektur vor Ort, Teamfotos, Mai 2015, Lederergasse 23/8/EG, 1080 Wien

Roland Gruber, Architekt mit Niederlassungen in Wien, Kärnten und Berlin, aber vor allem Experte für regionale Entwicklung. Mit seinem Innovationsprozess der »nonconform- Ideenwerkstatt« erarbeitet er in außergewöhnlich erfolgreichen Bürgerbeteiligungsverfahren Strategien zur kraftvollen Entwicklung des ländlichen Raums.

 

Vision Rheinstadt

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.00 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium, Festsaal

Colin Vallon2-photo_by_Woong_Chul_An[1]

»Wo die meisten anderen Jazzpianisten bereits am Ende ihres Lateins angekommen sind, da fängt Colin Vallon erst richtig an. In atemberaubender Manier und mit einem Maximum an Verve und Chuzpe bringt er Formbewusstsein und Experimentierfreude unter einen Hut« schwärmt der Schweizer Musikkritiker Tom Gsteiger. Der Improvisationskünstler aus Lausanne gehört zu den herausragenden Pianisten der jüngeren europäischen Jazzszene. Er unterrichtet an der Hochschule der Künste Bern, tourt mit seinem Trio durch die ganze Welt und spielte Aufnahmen mit Größen wie Kenny Wheeler oder Tom Harrell ein. Anfang des Jahres erschien bei ECM seine CD »Danse«.

 

Vision Rheinstadt

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.00 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium, Festsaal

 
Bregenz, 03.02.2017
Wolfgang Muther, Portrait

Richter am Bezirksgericht Feldkirch

 

Vision Rheinstadt

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.00 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium, Festsaal

ensemblefraktale_Copyright Ilya Khenkin_3

ensemblefraktale_Copyright Ilya Khenkin_3Das Gewinnerteam des HUGO 2017  der Musikhochschule Nürnberg

  • Benina Berger, Tanzperformance
  • Paul Bießmann
  • Marie Erndl, Blockflöte
  • Christopher Kunz, Tenorsaxophon
  • Ricarda Roelcke, Violoncello
  • Miria Sailer, Violine
  • Dominik Vogl, E-Gitarre und Komposition
 

Zweimal Preisträger und der Publikumspreis beim weltweit größten Jazz-Piano-Solo-Wettbewerb des Jazzfestivals Montreux, begeisterte internationale Kritiken für seine CDs und der wichtigste Förderpreis des Bundes Österreich 2011 -der »Outstanding Artist Award«. Der aus dem kleinen österreichischen Dorf Koblach stammende, in Wien und Berlin lebende Pianist David Helbock ist zweifellos am internationalen Parkett angekommen.

David Helbock, 1984 geboren, begann im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen. Nach einigen Jahren Unterricht an der Musikschule Feldkirch bei Nora Calvo Smith und am
Jazzseminar Dornbirn bei Paul Winter wechselte er 1998 ans Musikgymnasium Feldkirch. Während der Schulzeit begann er bei Ferenc Bognar am Vorarlberger Landeskonservatorium Klavier zu studieren, wo er 2005 sein klassisches Konzertfach-Diplom mit Auszeichnung abschloss. Seit 2000 nahm Helbock zusätzlich Unterricht beim New Yorker Jazzpianisten Peter Madsen, der sein Lehrer, Mentor und Freund wurde. Seit Beginn seiner Musikerlaufbahn ist Helbock außerdem als Komponist sehr aktiv.

David Helbock spielte Konzerttourneen und Aufnahmen in Ländern wie den USA, Australien, Mexiko, Russland, Kasachstan, Kirgisistan, China, Mongolei, Korea, Philippinen, Indonesien, Malaysia, Indien, Südafrika, Äthiopien, Kenia, Senegal, Marokko, Tunesien, Iran, Brasilien, Argentinien, Chile und überall in Europa.

Vision Rheinstadt

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.00 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium, Festsaal