Die Bänke, die die Welt bedeuten

Pop-up-Bühne von Juri Troy war Anziehungspunkt des ersten Zwischentöne-Wochenendes.

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Sieben Bildergeschichten mit Jazztrio, eine Lehrstunde in Sachen Konfliktaustragung und -lösung sowie ein illustrativer Abend aus dem Nichts: Die Montforter Zwischentöne brachten am Wochenende drei überraschende Formate auf eine außergewöhnliche Bühne.

 

Für den Herbstschwerpunkt verwandelte der Architekt und Baukünstler Juri Troy die Barockkapelle des Vorarlberger Landeskonservatoriums mit Kirchenbänken in eine faszinierende Bühnenskulptur. Am Donnerstagabend starteten die Montforter Zwischentöne mit dem Gruß aus der Küche und den „Silent Stories“ ihr Programm zum Thema „schweigen“.

Mit einer Vorarlberger Premiere ging es am Freitag weiter: Die „Ambulanz für unlösbare Aufgaben“ war die erste systemische Aufstellung zu gesellschaftlichen Konflikten in Vorarlberg. Das von Brigitte Jagg und Robert Bernhard gegründete Spodium brachte dazu eine Choreografie für Konflikt und Lösung auf die Pop-up-Bühne.

Ein fabelhafter Abschlussabend des ersten Programmwochenendes war „Aus dem Nichts“ am Samstag mit dem STEGREIF.orchester und dem Illustrator Francesco Ciccolella.


 

Silent Stories

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Fotos: Victor Marin


 

Ambulanz für unlösbare Aufgaben

Fotos: Matthias Rhomberg


 

Aus dem Nichts

Fotos: Matthias Dietrich