Aus dem Nichts

Strich, Bild, Sound

Samstag, 10. November, 20 Uhr

Kapelle im Vorarlberger Landeskonservatorium, Reichenfeldgasse 9, 6800 Feldkirch

Eintritt 12 Euro

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Guardian, Spiegel oder New York Times: Die Arbeiten von Francesco Ciccolella erscheinen in führenden Titeln.

 

Die verheißungsvolle Leere des weißen Blatts

Francesco Ciccolella gehört zu den Shootings-Stars der internationalen Illustratoren Szene. Die verblüffend erhellenden Zeichnungen des 28-jährigen Salzburgers erscheinen im britischen Guardian, auf dem Titel des Spiegel oder der New York Times. Er zeichnet für uns an diesem Abend live auf die Leinwand, im Dialog mit drei Musikern aus dem »STEGREIF.orchester« Berlin, das mit seinen Brahms- oder Beethoven-Performances die Klassikszene in Begeisterung versetzt. Eine zauberhaft minimalistische Koproduktion von Strich und Ton. Aus der verheißungsvollen Leere des weißen Blatts und der Stille des Raums.

Francesco Ciccolella, Shooting Star der jungen Illustratoren.

 

Pointierte visuelle Metaphern

Die Arbeiten von Francesco Ciccolella erzählen Geschichten,vermitteln Ideen und verdichten oft komplexe Themen zu pointierten visuellen Metaphern. An der Schnittstelle von Bild und Sprache, Komplexität und Alltagsbanalität komponiert er semiotisch durchdachte Illustrationen, die auf poetische Weise mit ihren Betrachterinnen und Betrachtern kommunizieren. In selbst initiierten Projekten und experimentellen Arbeiten formuliert er visuelle Kommentare zu gesellschaftlich relevanten Themen und aktuellen Ereignissen.

Die Zeichnungen des Salzburger Illustrators erzählen eine Geschichte mit simplen Ideen.

 

Live-Soundtrack zur Live-Zeichnung

Bertram Burkert erhielt seit seinem siebten Lebensjahr Gitarrenunterricht und erspielte sich schon vor seinem Studium zahlreiche internationale und nationale Preise. Im März dieses Jahres veröffentlichte er sein zweites Album »Das Suchen nach der eignen Welt«, auf welchem er seine Kompositionen mit Musikern wie Hayden Chisholm und Robert Landfermann vorstellt.

Montforter_Zwischentoene_Programm_Nov_2018_Aus_dem_Nichts_Musiker_1 Bertram Burkert, Gitarre.

Horn studieren? Niemals! Zu sehr fühlte sich Juri de Marco von festgelegten Ordnungen und altmodischen Uniformen eingeengt. Er träumt davon, die traditionelle Musikwelt zu verändern, von dirigentenlosen, auswendig spielenden Orchestern, von kunstübergreifenden Benefizkonzerten. Also doch klassisches Hornstudium. 2015, mit 22, setzt er seine Träume in die Tat um. Er gründet das genre- und dirigentenlose, auswendig und stehend spielende »STEGREIF.orchester« und studiert aktuell auf seine eigene Weise klassisches Horn in Berlin und Jazztrompete in Leipzig.

Montforter_Zwischentoene_Programm_Nov_2018_Aus_dem_Nichts_Musiker_2 Juri de Marco, Horn.

Jonas Urban studierte Tuba bei Stefan Heimann in Stuttgart. Er ist Gründungsmitglied des »STEGREIF.orchesters «. Als Produzent kreiert er elektroakustische Musik und Soundscapes für Performance und Theater, sowie elektronische tanzbare Tracks.

Montforter_Zwischentoene_Programm_Nov_2018_Aus_dem_Nichts_Musiker_3 Jonas Urban, Tuba.

 

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